Smart Meter & CT-Klemmen
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Ein Smart Meter misst am Netzübergabepunkt, wie viel Strom das Haus bezieht und wie viel es einspeist. Erst damit kann ein Wechselrichter den Eigenverbrauch regeln, die Einspeisung begrenzen oder einen Speicher sinnvoll laden. Auf diesem Blatt liegen rund 20 Artikel: Eastron SDM630 Modbus MID und SDM72DM-V2 als Zweirichtungszähler, Huawei Smart Meter DTSU666-H für 250 A, Fronius Smart Meter TS 65A-3, SMA SMARTMETER-20, SolaX Energymeter dreiphasig 80 A, die Energiezähler und Klapp-Stromwandler von SolarEdge in 100 A, 250 A und 1000 A, Victron Energy Meter EM24 und EM540, Shelly Pro 3EM, Solar-Log Pro 380-Mod, my-PV WiFi Meter mit Klappstromwandlern, Smartfox Messeinheit sowie Kabelumbau-Stromwandler von WAGO.
Die Auswahl folgt dem Wechselrichter: Die meisten Hersteller geben genau ein oder zwei freigegebene Zählermodelle vor, weil die Kommunikation über Modbus RTU oder Modbus TCP protokollseitig abgestimmt sein muss. Danach entscheidet die Anschlussart. Bis rund 65 A bis 80 A wird direkt gemessen, der gesamte Strom läuft durch den Zähler. Darüber messen Sie indirekt über Stromwandler, wobei das Wandlerverhältnis im Zähler zu hinterlegen ist. Klapp-Stromwandler lassen sich ohne Auftrennen der Leitung montieren, sie brauchen aber den passenden Fensterdurchmesser für den Leiterquerschnitt. Prüfen Sie außerdem die Phasenzahl, die Baubreite in Teilungseinheiten und ob eine MID-Beglaubigung gefordert ist.
Für die Montage gilt: Der Zähler sitzt hinter dem Verrechnungszähler des Netzbetreibers und erfasst den Summenpunkt des Hauses, die Drehrichtung der Wandler und die Phasenzuordnung müssen stimmen, sonst zeigt die Regelung Bezug statt Einspeisung an. Der Einbau in den Zählerverteiler gehört zur Elektrofachkraft.
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