BMS & Kommunikation
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Hier liegen die Baugruppen, die einen Batterieverbund überwachen und mit dem Wechselrichter sprechen: rund 15 Artikel aus Batteriemanagement, Parallelschaltung und Kommunikation. Vertreten sind Victron mit Lynx Smart BMS 500 und 1000, dem Lynx Shunt VE.Can und den VE.Can auf CAN-Bus Adaptern, Pylontech mit dem LV-HUB, Pytes mit dem 1U LV-HUB für die E-Box-Serie, Seplos mit den BMS-Platinen für 8 bis 16 Zellen in 100 A und 200 A mit Display, Felicity mit den Combiner Boxen BTCB0303-200 und BTCB0606-200, Kostal mit dem HELIVOR HV BMS samt Base und Combiner Box 3T sowie Deye mit der PDU BOS-G-PDU-2 und der Basisstation für AI-W5.1-B.
Welches Teil Sie brauchen, hängt vom Aufbau ab. Ein Speicher mit werkseitig integriertem BMS benötigt in der Regel nur das richtige Kommunikationskabel zwischen Batterie und Wechselrichter, denn die Belegung ist herstellerabhängig und ein universelles Kabel gibt es nicht. Sobald mehrere Türme oder Stränge parallel arbeiten, kommt ein Hub oder eine Combiner Box dazu: Sie führt die Leistungsanschlüsse zusammen, sichert die einzelnen Stränge ab und meldet den Verbund als ein System an den Wechselrichter. Selbstbau- und Rack-Systeme aus Einzelzellen brauchen ein eigenständiges BMS; hier müssen Zellzahl, Dauerstrom und das unterstützte Protokoll zum Wechselrichter passen.
Planen Sie die Kommunikation von Anfang an mit: Adressierung und Abschlusswiderstand am CAN-Bus, gleicher Firmwarestand aller Module und die vom Hersteller vorgegebene Reihenfolge bei der Inbetriebnahme entscheiden darüber, ob der Verbund sauber startet. Die passenden Leistungsverbindungen liegen unter Busbars und Batterieanschluss.
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